Hintergrund

Das Projekt aus 2020

Die ursprüngliche Idee aus 2020

Die Petition setzt sich für eine Online-App, Karte oder Datenbank ein, in der verurteilte Sexualstraftäter der letzten 20 Jahre sichtbar gemacht werden. Genannt werden unter anderem Kinderpornografie, Cyber-Grooming, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, sexuelle Ausbeutung und Tötungsdelikte an Kindern.

Ausgangspunkt ist der Wunsch nach mehr Prävention und Information. Die Petition beschreibt eine regionale Voransicht, eine geschützte Detailansicht sowie eine mögliche Identitätsprüfung für registrierte Bürgerinnen und Bürger. Die Idee berührt jedoch besonders sensible Fragen: Persönlichkeitsrechte, Datenschutz, Resozialisierung, Fehler in Datenbeständen und den Schutz vor Selbstjustiz. Deshalb zeigt diese Website nur eine technische Demo und keine realen Personen.

Voransicht

Eine Karte soll zunächst nur zeigen, wie viele Einträge sich in einer Region befinden. Genaue Adressen sollen nicht öffentlich erscheinen.

Zugang

Die Petition beschreibt einen Login für Bürgerinnen und Bürger mit Identitätsprüfung. In dieser Demo gibt es bewusst keinen Login und keine echten Daten.

Verantwortung

Die Daten dürften nicht gespeichert, weitergegeben oder für Selbstjustiz verwendet werden. Rechtsstaat und Schutz vor Missbrauch stehen an erster Stelle.

Technische Demo

Die 18.736 Kartenpunkte werden lokal im Browser erzeugt. Sie stehen für eine Darstellungsidee und sind nicht mit einer realen Statistik oder einem konkreten Fall verbunden.

Originaltext der Petition

Der folgende Abschnitt dokumentiert die von der Petition formulierte Forderung. Er ist ein historisches Zitat und keine behördliche Bewertung oder Empfehlung dieser Demo.

Kindesmissbrauch ist ein Verbrechen!

Daher fordere ich eine öffentliche Datenbank / Karte / APP in der alle Sexualstraftäter/innen, öffentlich für alle Bürger/innen einsehbar sind.

In Deutschland leben Millionen Menschen, die sexuelle Fantasien mit Kindern haben. Viele dieser Menschen reichen diese Fantasien irgendwann nicht mehr und sie werden zu Monstern.

Was muss noch passieren? Liebe Bundesregierung und alle lieben Politiker/innen.

Für eine präventive Abschreckung sollte endlich eine Online-App / Karte / Datenbank verfügbar sein, die alle verurteilten Sexualstraftäter der letzten 20 Jahre online zeigt. Darin enthalten: Vorname, Nachname, Lichtbild, Geburtsdatum, Nationalität, Art der Sexualstraftat und Wohnort.

Die Daten können per Login online für alle Bürger/innen mit einer Legitimation des Personalausweises abgerufen werden. Es werden nur Sexualstraftäter/innen angezeigt. Dazu gehören:

  • Menschen, die Kinderpornografie besessen haben.
  • Menschen, die Cyber-Grooming betrieben haben.
  • Menschen, die Kinder sexuell missbraucht haben.
  • Menschen, die Kinder schwer sexuell missbraucht haben.
  • Menschen, die Kinderpornografie verkauft haben.
  • Menschen, die Kinder oder Jugendliche vergewaltigt haben.
  • Menschen, die Kinder zur Prostitution angeboten oder verkauft haben.
  • Menschen, die ein Kind getötet haben.

Meinetwegen kann diese Datenbank auch gebührenpflichtig sein.

Visuelle Idee auf: www.pedomap.de

Warum das Ganze? Kindesmissbrauch ist ein Verbrechen! Kinder leiden ein Leben lang unter den Folgen und nehmen sich auch oft deswegen das Leben. Sie werden deswegen zu einer Belastung unserer Gesellschaft. Da viele Kinder psychische und physische Störungen entwickeln. Einige dieser Kinder werden deshalb selber zu Täter/innen. Viele dieser Kinder werden nicht arbeitsfähig sein und weder den Umweltschutz, den Tierschutz noch die Wirtschaft fördern. Daher ist es nun Zeit zu handeln.

Um Kinder präventiv zu schützen! Bevor etwas passiert, ist es notwendig, auch solche Wege zu gehen. Wenn eine solche Datenbank tatsächlich in Deutschland vorhanden wäre, würden viele Sexualstraftäter/innen sich zweimal überlegen, ein Kind sexuell zu missbrauchen. Seitdem in den USA eine solche Datenbank über das FBI online vorhanden ist, ist die Zahl der Täter/innen um 40 % gesunken.

Zudem fordere ich, dass alle Sexualstraftäter einen Vermerk im Reisepass erhalten, um andere Länder vor solchen Personen zu warnen und deren Kinder zu schützen.

Weitere Petition

Eine zweite Change.org-Petition beschäftigt sich mit der Forderung nach einem lebenslang sichtbaren Vermerk in Ausweis- und Reisedokumenten bei verurteilten Sexualstraftäterinnen und Sexualstraftätern. Sie ergänzt die Debatte um Prävention, Schutz und mögliche gesetzliche Maßnahmen. Die Petition ist eine eigenständige politische Forderung und keine Funktion dieser Demo.

Zweite Petition auf Change.org öffnen

Antwort des Petitionsausschusses

Der Deutsche Bundestags-Petitionsausschuss hat den Antrag auf eine öffentliche Datenbank abgelehnt. Die vollständige Antwort aus dem Jahr 2026 ist hier als PDF einsehbar. Die genauen Begründungen sollten direkt im Originaldokument gelesen werden. Bei 500.000 Unterschriften der Petition kann diese nochmals im Bundestag eingereicht werden.

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Wichtiger Hinweis

Diese Website ist eine technische Visualisierung. Sie ist kein Register, keine Anschuldigung und keine behördliche Auskunft. Die Punkte auf der Karte werden im Browser erzeugt und sind vollständig fiktiv.